Wir sprechen über...
Warum Scheitern eine Schlüsselkompetenz ist
Wie spielerische Haltung Druck reduziert
Was Führungskräfte vom Clown lernen können
Wie Authentizität entsteht – jenseits von Perfektion
Konkrete Impulse für mehr Gelassenheit im Berufsalltag
Interviewpartner: Michael Stuhlmiller, Autor, Coach und Trainer
Die Kunst des spielerischen Scheiterns
Michael Stuhlmiller ist Autor, Coach und Trainer mit Schwerpunkt Persönlichkeitsentwicklung und Clown-Methode.
Er verbindet künstlerische Praxis mit Coaching-Elementen und begleitet Menschen dabei, ihre spielerische, kreative und authentische Seite wiederzuentdecken.
Sein Ansatz: Entwicklung passiert nicht primär über Analyse – sondern über Erfahrung, Körper, Präsenz und Humor.
Scheitern gehört zum Leben – doch im Berufsalltag wird es oft verdrängt, kaschiert oder sanktioniert.
In dieser Folge von Themen-Radio sprechen wir mit ihm über einen radikal anderen Zugang: Scheitern als Spielraum.
Der Clown als Lehrmeister
Im Zentrum seines Buches steht die Clown-Haltung.
Der Clown versucht, scheitert – und macht genau daraus Kontakt.
Diese Perspektive überträgt Stuhlmiller auf:
Führungssituationen
Präsentationen
Veränderungsprozesse
persönliche Entwicklung
Das Gespräch zeigt:
Wer Fehler nicht mehr bekämpft, sondern integriert, gewinnt an Souveränität.
Gerade für Unternehmer, Führungskräfte und Menschen in Verantwortung bietet dieses Buch wertvolle Impulse für eine zeitgemäße Fehlerkultur und lebendige Führung.
Das Buch
Die Kunst des spielerischen Scheiterns ist kein klassischer Ratgeber, sondern eine Einladung zum Perspektivwechsel.
Michael Stuhlmiller überträgt Prinzipien aus der Clownsarbeit auf Alltag, Führung und persönliche Entwicklung. Der Clown steht dabei nicht für Zirkusnummern, sondern für eine Haltung:
Scheitern als Spielfeld statt als Katastrophe
Fehler als Kontaktangebot
Präsenz statt Perfektion
Authentizität statt Fassade
Die zentrale These:
Wer spielerisch mit Fehlern umgehen kann, gewinnt innere Freiheit, Kreativität und Beziehungskompetenz.
Stuhlmiller zeigt anhand von Übungen, Geschichten und Reflexionen, wie wir:
unsere Angst vor Blamage relativieren
Druck aus Leistungssituationen nehmen
souveräner mit Unsicherheit umgehen
im beruflichen Kontext echter wirken
Gerade für Führungskräfte, Coaches und Menschen in Verantwortung steckt darin ein überraschend pragmatischer Ansatz: Die Clown-Haltung stärkt Resilienz, Improvisationsfähigkeit und menschliche Führung.
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